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Hallo, ich habe bisher noch kein Passivhaus geplant sondern max. KFW-40. Kann es sein das ein Kindergarten als Passivhaus(Anforderungen werden gerade so erfüllt) ohne jegliche zus. Heizungsunterstützung auskommt und das deshalb die Baukosten niedriger sind als bei einem KFW-40 Haus?
(Bauweise: Fenster u=0.8, restl. Wände/Dach/Sohle u=0.1, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Solaranlage , keine Erdwäre!, keine Pelletheizung o.ä.!).
Wie soll das im Winter bei minus 20°C und bewölkt funktionieren?
Warum werden dann KFW-40-Häuser gebaut wenn Passivhäuser billiger sind und wesentl. weniger Energie verbrauchen?
hast du mit phvp oder mit phpp gerechnet? phpp bietet die möglichkeit, mit den randbedingungen zu "spielen". dann erkennt man u.u., das/ob der wärmehaushalt des gebäudes in e. sehr fragilen gleichgewicht steht. ich schätze allerdings, dass probleme schon früher als bei "-20 bewölkt" auftreten.. zb wegen dem zu erwartenden (kind)nutzerverhaltens. ich hab auch noch nicht erlebt, dass e. ph ohne jegliche "heizungsunterstützung" funktioniert - nicht bei "normalen" ph´n (a la feist) und nicht einmal bei e. ultra-passivhaus.