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ich habe eine Frage zur Verwendung des Steiner-Satzes für die Berechnung des Trägheitsmomentes an einer beliebigen Achse. Wäre an sich kein Problem, würde es sich nicht um einen zusammengesetzten Querschnitt handeln. Habe als erstes die Trägheitsmomente an den Schwerachsen mittels Satz von Steiner gerechnet und mich dann auf die Suche nach einer Erklärung gemacht. Die habe ich dann auch bald gefunden: Iy=Iy+A*z²
Da es sich aber um einen zusammengesetzten Querschnitt handelt weiß ich nicht ob ich bei der Berechnung gleich die Gesamtfläche und den Abstand zwischen Schwerpunkt und Bezugsachse nehmen soll oder die Teilflächen mit den Abständen zwischen den jeweiligen Schwerpunkten und der Bezugsachse.
Kann mir irgendjemand helfen? - bin am verzweifeln..
Erstmal danke für die Antwort, bringt mich aber in dem Fall nicht weiter, da die Quintessenz meiner Frage jene ist, wie ich bei der Berechnung der trägheitsmoments an den Bezugsachsen vorgehen muss. Die Formel verwende ich zuerst für die Trägheitsmomente des zusammengesetzten QS - Ich weiß aber nun nicht, wie ich die Trägheitsmomente an den Bezugsachsen berechne - entweder mit der Gesamtfläche des zusammengesetzten QS und dem Abstand des gemeinsamen Schwerpunktes zur Bezugsachse, oder mit den Teilfläche Ai und den Abständen der jeweiligen Schwerpunkte zur Bezugsachse yi bzw zi oder den Teilflächen Ai und den Abständen der jeweiligen Schwerpunkte zum gesamtschwerpunkt (THM an den Bezugsachsen - NICHT am Schwerpunkt)